Hallo leute,
hier mal wieder eiin sehr lustiger Witz wie ich finde
Ein Briefträger hat die Post in den Briefkasten gesteckt und geht um die Ecke, da sieht er einen kleinen Jungen am Strassenrand sitzen, der mit Hundekacke spielt. Als der Briefträger den kleinen Jungen fragt, was er denn da macht, antwortet der Junge: “Ich baue lauter kleine Briefträger!”
Der Briefträger fängt an zu schimpfen, geht weiter und trifft schließlich an der nächsten Ecke einen Polizeibeamten. Er sagt zum Polizisten, dass er den kleinen Jungen gesehen habe, der mit Hundekacke spielt und dass dieser lauter kleine Postler damit bauen würde. Der Beamte meint, er wird sich darum kümmern und marschiert zu dem Jungen.
Als er ihn fragt, was er da mache, antwortet der Junge: “Ich baue lauter kleine Postler!” Der Polizist ganz überrascht: “Und warum keine kleinen Polizisten?” Die Antwort des Jungen: “Dazu hab ich zuwenig Hundescheiße!”
Es grüßt Euch Frankyle
Kaum ist die Osterdekoration in den Schränken verstaut, so scheint es, kann man in den Supermärkten schon wieder die ersten leckeren Lebkuchenherzen ausmachen.
Das Weihnachtsglockengeläut setzt bereits im Frühherbst ein, noch sind einzelne Menschen damit beschäftigt wie sie Halloween gestalten sollen, da geht für andere schon der große Run auf die Weihnachtsvorbereitungen los. Da gibt es schweißgebadete Frauen mit Listen von verschiedenen Gebäcksorten, die gebacken und auf der Liste abgehakt werden wollen. Weihnachtsbasteleien die bis zum Fest fertig sein sollen, der Adventsschmuck für Fenster, Haus und Hof soll dieses Jahr ganz neu und anders sein. Ach ja, und der Baum, die billigen Nordmann-Tannen in den Supermärkten sind immer ruckzuck weg, in den Baumärkten stellt man sich am besten schon ab November an, vielleicht sollte man dieses Jahr mal ganz andere Wege gehen. Man kauft doch schon so vieles im Internet, warum nicht einen hübschen künstlichen Weihnachtsbaum, unter Umständen grell Pink, wie Töchterleins Frisur? Oder dezent weiß und silber-gold geschmückt, noch ist Zeit zu entscheiden. Und überhaupt, wo ist denn eigentlich der Christbaumständer? Und dann das Festmenü, dieses Einkaufen für mehrere Tage, das Zusammenstellen der Menüfolge, ganz zu Schweigen von dem Gelingen.
Bis Ende Oktober kommen so langsam alle Hausfrauen und Hausmänner ins Schwitzen, der Einkaufvorratswahn setzt ein und die Bangigkeit, dass die Puten schon ausverkauft sein könnten. Oder sollte man lieber einen ganz anderen Weihnachtsbraten machen, vielleicht eine Gans; nein die ist zu fettig, oder Wild? Und die Tischdekoration, die musikalische Begleitung, das Gebäck, ist die Keksliste überhaupt schon abgearbeitet? Die Festtagskleidung muss noch ausgesucht werden und a c h du liebe Zeit, die GESCHENKE! Spätestens jetzt bricht die Panik aus, da werden die vernünftigsten Menschen zu Getriebenen und Gehetzten, die Lichterketten sind alle besorgt, das Geschenkpapier auch. Aber viele scheinen den Atem anzuhalten, vor lauter Schrecken nicht alle Geschenke für alle Lieben rechtzeitig zu haben. Der gute Vorsatz vom letzten Jahr, alles schon im Sommer zu besorgen konnte wieder nicht verwirklicht werden. Auf der Fußgängerzone auf und nieder kommt der Vorweihnachtsstress alle Jahre wieder. Wie man auch plant und wie man es lenkt, Weihnachten komm schneller als man denkt.
Es grüßt Euch
Frankyle
Gestern Abend war es soweit: Mein Freund Markus, der schon seit Jahren seinen wöchentlichen Pokerabend abhält, hatte seine Wette mit mir verloren und musste die Wettschulden bei mir begleichen. Ich war schon immer heiß darauf, in die Kunst des Pokerns eingeweiht zu werden und irgendwann mit von der Partie zu sein, wenn er mit seinen langjährigen Pokerfreunden ausgedehnte Abende am Pokertisch verbringt.
Als er begann, mir die Regeln zu erklären, dachte ich schon, ich würde es nie verstehen, doch er hatte sehr viel Geduld mit mir. Runde um Runde begriff ich mehr und ich startete meinen ersten Bluff, der vollkommen in die Hose ging. Innerhalb weniger Runden verlor ich alle meine Chips und ich wollte schon aufgeben, als sich Besuch ankündigte und wir von dort an vier mehr oder weniger erfahrene Spieler waren: Markus, René, Thomas und ich. Markus erklärte mir, dass ich meine Mimik im Zaum halten müsse, wenn ich ein gutes Blatt habe, damit ich mich nicht sofort verrate. Ebenso sollte ich nicht so viele Pokerchips auf einmal in den Pot packen, um bei guten Karten die anderen Mitspieler so lange wie möglich bei der Stange zu halten und einen großen Pot zu gewinnen.
Im Laufe des Abends wurde ich immer besser und war trotz einiger Anfängerboni, die mir die anderen Spieler zukommen ließen, mächtig stolz auf mich. Zu gern hätte ich die anderen mit einem Royal Flush zum Staunen gebracht, doch an diesem Abend hatte keiner von uns dieses Glück. Bis zuletzt habe ich mich gegen die anderen Spieler durchgesetzt, doch im Heads-Up mit Markus rechnete ich mir keine guten Chancen aus. Er war der erfahrenste Spieler von allen und das Spiel „Einer-gegen-Einen“ seine größte Stärke. In den ersten Runden hatte ich alles andere als ein Pokerface und mein Unbehagen drückte sich dadurch aus, dass kein Blatt mir gut genug war, um gegen Markus anzutreten. Dann kam meine Chance: Bube und As Suited, also in derselben Farbe, und ich ging mit meinen letzten Chips All-In. Ich gewann mit einem Karo-Flush und von dort an wendete sich das Blatt zu meinen Gunsten. Angefeuert von Thomas und René gewann ich das Heads-Up gegen Markus mit einer Overcard, der höheren Karte. Markus nahm seine Niederlage gelassen, „Anfängerglück“, meinte er. Ich finde, es war ein genialer Abend und da mich nun die Poker-Lust gepackt hat, hoffe ich, bald bei den wöchentlichen Pokerabenden dabei sein zu dürfen.
Es früßt Euch
Frankyle
Die Abgeordneten der Kinderkommision im Bundestag wollen jede Kombination aus Nahrung und Spielzeug verbieten. Unter diese Regelung würde auch das vor allem bei Sammlern beliebte Überraschungsei fallen. Wer es bis jetzt noch nicht getan hat, der dürfte spätestens ab heute am Auftrag der Kommissionsmitglieder zweifeln.
Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielzeug und Nahrung, dieser Meinung ist die FDP-Bundestagsabgeordnete Miriam Gruß. Genau diese Miriam Gruß wollte 2006 den damaligen Nationaltrainer Jürgen Klinsmann nach einer 1:4 Niederlage gegen Italien vor den Sportausschuß zitieren und da sollte er dann sein Konzept für die Zukunft erklären. Nun hat die 32 jährige also den gefährlichen Üeiern den Kampf angesagt. Ich kann bei solchen Nachrichten nur noch den Kopf schütteln, haben unsere Politiker wirklich nicht besseres und sinnvolleres in ihrem Luxus Leben zu tun ? Liebe Kinderkommision im Bundestag, wann werden eigentlich Spielplätze verboten?, denn da könnte ja ein Kind von der Schaukel fallen oder sich im dreckigen Sandkasten eine gefährliche Infektion holen. Ganz zu schweigen vom Strassenverkehr, also der müsste doch sofort abgeschafft werden, bei so vielen Gefahren für die Kinder…
Es grüßt Euch der Üei Fan und Sammler
Frankyle
Hallo,
Letze Woche haben wir uns einen XXL Sitzsack von Smoothy bestellt, welcher heute bei uns angekommen ist. Das Teil ist 180 cm x 140 cm groß und bietet für meine Frau, meine Tochter und selbst für mich ausreichend Platz. Meine Tochter Lea wünscht sich schon lange einen Sitzsack, also haben wir uns gleich für einen Sitzsack für die ganze Familie entschieden und das war kein Fehler wie uns der heutige Videoabend gezeigt hat.
Eigentlich habe ich gedacht das der “Sack” nur von unserer Tochter genutzt wird, aber nach einem Probeliegen hat sich meine Frau und auch ich für diese bequeme Möbelstück entschieden. Der kuschelige Samtbezug, die perfekte Passform und auch die angenehme Kühlung habe uns possitiv überrascht. So ein Sitzkissen (Sitzsack) ist optimal zum Chillen und ausruhen vor dem Fernseher. Ich sehe uns schon streiten darüber, wer sich das Teil als sein Lieblingsmöbel unter den Nagel reisst
Jedem der mal richtig ausspannen und Chillen möchte kann ich nur einen bequemen Sitzsack empfehlen. Das Sofa ist zwar gemütlich , aber der Sitzsack ist viel bequemer und bietet gerade im Sommer eine merkliche und angenehme Abkühlung.
So und jetzt gehe ich noch ein wenig Chillen vor dem TV
Es grüßt Euch
Frankyle
« Vorherige Seite —
Nächste Seite »